Karen Stuke @ kronenboden
TOUCHÉ by Ute Lindner and Patrick Huber
TOPFSCHLAGZEUG & SEQUENZER by Stan Pete
ERSATZ – ORIGINALE by Billy Cowie
WITHOUT by Marta Michalowska

Kontakt

Karen Stuke

Schwedenstraße 16
13357 Berlin

+49 (0)152 09 42 51 00
info[at]kronenboden.de
www.kronenboden.de

Über uns

Was für manchen klingt wie ein neues Kunstwort, ist ein sehr alter Begriff. Der Kronenboden ist eigentlich der Dachboden über dem Zuschauerraum, wohin der Kronleuchter gezogen wird, um die Kerzen zu zünden oder zu löschen – und ihn aus der Sicht der Zuschauer in den höheren Rängen zu entfernen. Alles in Allem ein schlichter Raum mit Kronleuchter. Und ein Raum für Kunst. Kunst in Kommunikation.

Karen Stuke, Fotokünstlerin und Initiatorin des Kronenbodens stellt Fotografie, Malerei und Skulptur aus. Außerdem finden Konzerte, Lesungen und ähnliche Veranstaltungen statt.

Veranstaltung zur Koloniewedding

29.09. - 01.10.2023 MYKOPIA

Sa.30.09. 16 Uhr Kuratorenführung durch die Ausstellung MYKOPIA

artists from Poznan, Berlin and Paris
Sławomir Brzoska
Katarzyna Górczynska
Rafał Górczynski
Wojciech Hora
Henrik Jacob
Karolina Komasa
Anne Peschken / Marek Pisarsky
Veit Stratmann
Line Wasner
Marc Tobias Winterhagen

MYOPIA_2
a cooperation of
UAP Poznań – Kunsthochschule
COPYRIGHTberlin
Schwedenstraße 16 13357 Berlin
Koneneboden
Schwedenstraße 16 13357 Berlin
Uqbar
Schwedenstraße 16 13357 Berlin
art.endart
Drontheimer Str. 22 13359 Berlin

 

vergangene Veranstaltungen

28.04. - 30.04.2023 touché

 

Ute Lindner und Patrick Huber.

touché verbindet die örtliche und inhaltliche Nähe der Betreiber*innen der Ausstellungsorte COPYRIGHTberlin und Kronenboden, die seit 15 Jahren nebeneinander internationale Kunst zeigen. Das Thema der Berührung wird in zweierlei Hinsicht aufgegriffen: Zum einen über den Austausch untereinander und zum anderen über die Technik, die die Exponate miteinander verbindet, denn es handelt sich um Fotogramme im erweiterten Sinne.

Kronenboden zeigt Ute Lindners Langzeitbelichtungen von Museumswänden, auf denen Gemälde über 30 Jahre ihre Schatten hinterlassen haben. Kombiniert werden diese mit Patrick Hubers schamlos-frechen Fotogrammen von Dessous auf Omas Damast-Stoffe mithilfe des Cyanotypie-Verfahrens. Die gebrauchten Stoffe, aus denen sinnbildlich die eigenen Träume gemacht sind, werden hier humorvoll umgedeutet.

COPYRIGHTberlin zeigt die „Handygramme“ von Karen Stuke aus den 90er-Jahren, bei denen das Licht der Displays das Fotopapier belichtete. Sie werden ergänzt durch Arbeiten aus der Zeit des Lockdowns, den „Italogrammen“ aus der Serie Finding Italy in My Kitchen, ein Versuch, dem verordneten Gefängnis über die Küche zu entfliehen.