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vergangene Veranstaltungen

16.06. - 02.07.2023 ARTIVISM

16. Juni bis 2. Juli. Vernissage: 16.06., 16-21 Uhr. Finissage mit Performance: 30.06., 16-21 Uhr. Öffnungszeiten wie angegeben und nach Vereinbarung unter 0163-2522482 oder info@hohenthalundbergen.de

ARTIVISM ist ein internationales Ausstellungskonzept, das zum ersten Mal in Berlin stattfindet. Es werden hauptsächlich digitale Prints von originalen Kunstwerken ausgestellt, die wie die sog. Exquisite Corpse präsentiert werden. Somit wird eines der Hauptanliegen von SHIM ECO erfüllt und nur ein sehr geringer CO2-Fussabdruck hinterlassen.
ARTIVISM umfasst drei Ausstellungen: Berlin, Bridgeport (New York/USA) und ARTSY und zeigt Werke von internationalen Künstler*innen verschiedener Generationen.
Erstmalig werden NFTs der rumänisch-französischen Künstlerin Alexandra Mas präsentiert und verkauft. Eine Auswahl der prämierten Kunstfilme aus ARTIVISM „The Dream“ (Sorano und Venedig, 2022) von Nana Dix, Maria Marshall und Bernard Garo& Marc Décosterd, können hier ebenso nochmal gesehen werden.
Zur Finissage am 30. Mai wird die luxemburgisch-russische Künstlerin Liza Sterligova-Diederich Live-Tätowierungen stechen.
ARTIVISM ist nachhaltig und für alle Beteiligten erschwinglich. Das Projekt wird unterstützt von SHIM Art Network, SHIM ECO und dem Kunst und Style Magazin THE EDGE.

*SHIM Art Network ist ein Kunstausstellungsunternehmen, das die Lücken in der Kunstwelt füllt, indem es Künstler*innen, Kurator*innen, Galerien, Universitäten und anderen Organisationen und Verbänden Ausstellungsmöglichkeiten für ihre Projekte im On- und Offline-Bereich bietet. SHIM Art Network kooperiert mit der E-Commerce Plattform Artsy.

*SHIM ECO ist eine Künstlergruppe, die 2021 in den USA gegründet wurde und Teil vom SHIM Art Network ist. Ihr zentrales Anliegen ist der Klimawandel, die Umweltveränderung und soziale Gerechtigkeit.

*ARTIVISM ist Ausdruck und Ergebnis der SHIM ECO-Gruppe.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.mastassini.com/artivism; https://www.artsy.net/partner/shim-art-network https://www.shhhim.com/about

Einige Künstler*innen aus der Ausstellung: Nana Dix, Roz Delacour, Martin Dobbeck, Bernard Garo & Marc Décosterd, Anton Laiko, Sebastian Layral, Mina Lindschau, Maria Marshall, Alexandra Mas, Haralampi G. Oroschakoff, Dodi Reifenberg, Andreas Wolf, Daruuschh, Henri Kirsch

26.04. - 28.04.2024 Графіка: Харківський осередок. Берлін 2024

Виставка «Графіка: Харківський осередок. Берлін 2024» об’єднала художників, які пов’язані з Харковом – одним із провідних центрів образотворчого мистецтва України. Мистецький осередок у Харкові був заснований у другій половині XVIII століття та набув потужного розвитку через діяльність у місті спеціалізованих навчальних закладів. В наш час Харків є головним художнім осередком сходу України. 

Виставка у Берліні презентує творчість художників різного віку, напрямків, творчих уподобань, але всі вони пов’язані через навчання в художніх навчальних закладах Харкова в різні часи. На виставці представлені роботи як провідних графіків Харківської школи, так і роботи молодих художників. Різноманітність графічних технік (офорт, літографія, ксилографія, акварель, туш, олівець, сепія, цифрова графіка тощо) демонструє широкий діапазон творчих можливостей та художніх стратегій. 

Під час війни в Україні харківські  художники продовжують працювати як у рідному місті, так і в різних країнах Європейського Союзу, де отримали захист. Ця виставка є формою підтримки митців прифронтового Харкова, які, незважаючи на суворі обставини воєнного стану в Україні, продовжують плідно працювати.

Куратор виставки док. Вячеслав Шуліка

Xудожникі:

Анжеліка Горгуновська
Віра Шашкова
Владислав Христенко
Вячеслав Старченко
Вячеслав Шуліка
Геннадій Лесничий
Дмитро Скляр
Жасмін Меліксетян
Ільдан Яхін
Катерина Барвінська
Катерина Гончаренко
Лариса Чайка
Максим Кілочко
Марія Десятнікова
Марія Филипенко
Михайло Ткач-Герман
Олександр Сердюк
Олександр Смородін
Олександр Якименко
Олександра Рудинець
Олексій Чорний
Ольга Бабак
Ольга Шуліка
Світлана Полякова
Роман Ногін
Таїсія Кравченко

 

Die Ausstellung „Grafik: Charkiwer Oseredok Berlin 2024“ vereint Künstler, die mit Charkiw verbunden sind – einem der führenden Zentren der bildenden Kunst in der Ukraine. Es wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gegründet und erlebte durch die Tätigkeit spezialisierter Bildungseinrichtungen in der Stadt eine starke Entwicklung. Heutzutage ist Charkiw das wichtigste Kunstzentrum im Osten der Ukraine.

Die Ausstellung in Berlin präsentiert die Werke von Künstlern unterschiedlichen Alters, Richtungen und künstlerischen Vorlieben, die jedoch alle durch ihre Ausbildung an den Kunsthochschulen Charkiws in verschiedenen Epochen miteinander verbunden sind. Die Ausstellung zeigt sowohl Werke führender Grafiker der Charkiwer Schule als auch Werke junger Künstler. Die Vielfalt der grafischen Techniken (Radierung, Lithografie, Holzschnitt, Aquarell, Tusche, Bleistift, Sepia, digitale Grafik etc.) zeigt die breite Palette der kreativen Möglichkeiten und künstlerischen Strategien.

Während des Krieges in der Ukraine arbeiten die Charkiwer Künstler sowohl in ihrer Heimatstadt als auch in verschiedenen Ländern der Europäischen Union, wo sie Schutz gefunden haben. Diese Ausstellung ist eine Form der Unterstützung der Künstler des kriegsnahen Charkiws, die trotz der schwierigen Umstände des Kriegszustands in der Ukraine weiterhin produktiv arbeiten.

                                                                                  Kurator der Ausstellung: Dr. Viacheslav Shulika

Künstler:

Anzhelika Horhunovska
Vira Shashkova
Vladyslav Khristenko
Viacheslav Starchenko
Viacheslav Shulika
Gennadii Lesnychyi
Dmitro Sklyar
Zhasmin Meliksetyan
Ildan Yakhin
Kateryna Barvinska
Kateryna Goncharenko
Larisa Tchaika
Maksym Kilochko
Maria Desiatnikova
Mariia Filipenko
Mykhailo Tkach-Herman
Oleksandr Serdiuk
Oleksandr Smorodin
Alexander Jakimenko
Oleksandra Rudynets
Alexej Tchernyi
Olga Babak
Olga Shulika
Svitlana Poliakova
Roman Nogin
Taisiia Kravchenko

28.06. - 29.06.2024 Caminamos sobre abismos – Über Abgründe gehen – Walking over abysses

23.02. - 25.02.2024 Fragments. Roberto Aarnio

Finnish painter Roberto Aarnio inquires into oneself with his mental landscapes that are meant to question emotions and one’s own space among others. Juxtaposed against his mental landscapes are representations of concepts, conjectures and playful exaggerations. These incomplete or inefficiently organised pieces come together in a composition called “Fragments”.

“Fragments” delves into the essence of human existence by waving through our emotions and perceptions with vivid mirroring pieces. The exploration of introspection and the dynamic interplay between conjectures and exaggerations are the focal points of his works.

The complexity of every-day life intertwined with nature, as well as our milieu of existence provide the stage for Aarnio’s work. He compares the routine life and its emotional journey while viewing these fragments as a whole.

29.03.2024 Daniel Heinrich / Misha Shenbrot Im Rahmen. Gemeinsam.

Nur am 29.03.2024 ab 18.00

Bildkompositionen von Misha Shenbrot (geb. 1974) und Zeichnungen von Daniel Heinrich (1971-1999).

Ihre Arbeiten verbindet der fremde Blick wie ihr Vertrauen auf Intuition. Misha kam 1991 aus Moskau nach Berlin. Daniel zog 1993 aus Berlin nach Prag und später zum Studium nach Glasgow.

Gezeigt werden Zeichnungen von Daniel aus seiner Zeit in Prag und Bildkompositionen von Misha aus den letzten zwei Jahren in Berlin.

 

Polaroids und Porträts. Die Momente reisen zu mir. Hrgb. Helga Kurzchalia mit Achim Lengerer. Argobooks 2021.

31.05. - 02.06.2024 Vielen Dank für die Blumen! – Sarah Schultz – Yanka Smetanina

31.05.-02.06.24
Vielen Dank für die Blumen!
Blumen und Blumenmotive waren schon immer in der Malerei präsent. Sie inspirierten mit
ihrer Form, Farbe und ihrer Verbindung zu den Gefühlen und Beziehungen zwischen Mann
und Frau zahllose Künstler, die Blumen in ihren Werken unzählige Male festhielten. Die
ikonischen Sonnenblumen von Van Gogh, die Seerosen von Monet, die Blümchen von
Warhol und Takashi Murakami sind fast jedem bekannt. Die Kunstgeschichte hat den langen
Weg der Evolution der Blumenbilder festgehalten, angefangen bei den symbolischen
Bedeutungen, die mittelalterliche Meister schufen, über die Sprache der Blumen der
Moderne bis hin zu den neuesten Konzepten der zeitgenössischen Kunst. Durch Blumen
können unzählige Themen reflektiert werden, darunter Sexualität, Identität, Erinnerung,
Dekolonialisierung, Krieg und Tod.
Die Ausstellung "Vielen Dank für die Blumen!" reflektiert kritische Überlegungen zu den
Beziehungen zwischen Blumen und Menschen in der Kunst sowie zum Schenken von
Blumen.
Wann bekommt man Blumen und empfindet es als Beleidigung, Degradierung oder fühlt
sich missverstanden? Wenn Blumen anstelle einer Gehaltserhöhung für besondere
Leistungen oder als Entschuldigung für grobes Fehlverhalten überreicht werden? Wenn tiefe
Verletzungen oder aufopferndes Verhalten mit einem Strauß Blumen ausgeglichen werden
(sollen)? Sicherlich hat jede Frau schon einmal eine merkwürdige Situation mit Blumen
erlebt.
Warum werden Blumenbilder trotz ihres langen Weges immer noch mit weiblicher und
entsprechend nicht ernsthafter Kunst assoziiert? Wenn du eine Frau bist und Blumen malst,
wirst du höchstwahrscheinlich auf der Ebene "schön" oder "nicht schön" kritisiert, und
möglicherweise wirst du auch mit einem Vergleich mit einem der großen weißen Männer
konfrontiert. Nur selten wird jemand an Georgia O'Keeffe denken, und fast niemand wird
Lubaina Himid, Wole Lagunju, Woody De Othello oder Ebony G Patterson nennen.
'Vielen Dank für die Blumen!' — werden die Künstlerinnen Yanka Smetanina und Sarah
Schultz in dieser Situation sagen und ihre Untersuchungen der Blumenmotive fortsetzen.
Sarah Schultz arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Bildung und Gesellschaft. In ihren
Gemälden bezieht sie sich auf die Werke klassischer Meister und bezieht geometrische
Ornamente, Symbole und Allegorien des zeitgenössischen Lebens ein, um ein komplexes,
integriertes Werk zu schaffen. Warme, weiche Farben, natürliche Erdtöne und goldenes
Licht sind das Markenzeichen ihrer Arbeit. Schultz nutzt die Natur als Fokus, um die Grenze
zwischen innerer und äußerer Welt zu erforschen, und lässt den Betrachter in eine
poetische Welt eintauchen, die Fakten und Fiktion, Ereignisse und deren Interpretation
miteinander verbindet.
Yanka Smetanina ist eine in Berlin lebende multidisziplinäre Künstlerin, Absolventin der
Moskauer Universität für Buch und Presse und des Masterstudiengangs UdK Kunst im
Kontext. Die Arbeit umfasst Experimentalfilme, Performances, Bilder. In ihrer Malerei praktiziert
Smetanina einen sehr unterschiedlichen ironischen und konzeptuell-kritischen Ansatz, der 
durch eine lebendige, kontrastreiche Farbpalette verstärkt wird. Die Künstlerin
assoziiert den konzentrierten grotesken Raum der Andersartigkeit, den sie schafft, mit der
Problematik der erzwungenen Frauenmigration und balanciert dabei auf der Kippe zwischen
Tragik, Aggression und Lachen.

Vernissage: Fr. 31 Mai 2024 18 – 21 Uhr
Soldiner Str. 103 , 13359 Berlin
Performance, Happening 19.30
Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten:
Sa. I Juni
13-16 Uhr
So.2 Juni
Workshop für Kinder und oder Erwachsene 11-13 Uhr
Ausstellungsdauer 13-16 Uhr

Teilnehmende Künstlerinnen:

Sarah Schultz
https://sarahschultz.de/
https://www.instagram.com/sarahschultz_khf/

Yanka Smetanina
https://www.yankasmetanina.art/
https://www.instagram.com/yankasmetanina/


@Yanka Smetanina Du sprichst so gut Deutsch, 2024, Öl auf Leinen, 80 x 100 cm.


@Sarah Schultz. Zeitalter der Aufklärung, 2023, Öl auf Leinen, 180 x 250 cm.

24.11. - 26.11.2023 ALLEINE GEGEN ALLE

24.11.2023

26.01. - 28.01.2024 „Das Refugium – Der Zufluchtsort“ von Timo Nentwig

26.–28.1.2024

„Das Refugium – Der Zufluchtsort“ von Timo Nentwig

Timo möchte unsere heutige Wegwerfgesellschaft nicht nur für das Verständnis von Material und Technik sensibilisieren, sondern diese auch dazu bewegen aus der virtuellen Welt auszubrechen. Wie seine vorigen Arbeiten bereits zeigten, so zeigt er uns hiermit die Entstehung eines harmonischen Zusammenspieles zwischen „Innen und Außen“.

„Jeder Körper braucht Raum, den Er mit sich füllen kann“ ist der Grundsatz für das künstlerische Schaffen.
Zum näheren Verständnis:

Timo möchte unsere Gesellschaft verdeutlichen, daß nicht alles was wir für „Müll“ halten, tatsächlich Müll ist und weg geworfen werden muss. Aus jeder scheinbaren „Unnützlichkeit“ kann man Kleines oder Großes neu in unser Leben integrieren. Was für unsere Gesellschaft oder für unsere Umwelt wieder nützlich bzw. wertvoll ist.
Mit seiner Arbeit stellt er sich gegen den Trend der heutigen Konsumgesellschaft und zeigt auf, daß nicht immer neue Materialen benötigt werden um „kleine Wunder“ zu erschaffen.
Timo möchte uns den Weg zurück zum Handwerk und der zwischenmenschlichen Beziehungen zeigen. Raus aus der virtuellen Welt unserer modernen Technik und raus aus der Anonymität.
Gemeinsam etwas schaffen. Hand in Hand wieder miteinander arbeiten und zusammen die Liebe zum Handwerk neu entdecken. Aus „Altem“ etwas „Neues schaffen und das Bewusstsein für unsere Mitmenschen und unsere Umwelt zurück zu erlangen“, das ist die Botschaft die Timo uns mit seinen Arbeiten verkörpern möchte.

Livemusik am 26.01.2024 ab 20Uhr von:

„SPLASH LEMON“

Andreas Günther Keys

Janco Bystron Drums

29.09. - 01.10.2023 Glory to U…

 

Die Ausstellung „Glory to U…“ präsentiert die Werke von drei ukrainischen Künstlerinnen, die aufgrund des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine in Berlin gelandet sind. Die Teilnehmerinnen der Ausstellung erzählen durch ihre Kunst von der Ukraine, dem Krieg, Verlusten, dem Tod und dem Leben.

Olga Shulika wurde in Severodonetsk (Lugansk Region) geboren, entwickelte sich jedoch als Künstlerin in Kharkiv, wo sie ihre künstlerische Ausbildung erhielt und viele Jahre lebte. Ihre Gemälde auf der Ausstellung präsentieren metaphysische postindustrielle Landschaften des Donbass. Das Thema Krieg, Tod, Verlust wird durch mehrschichtige semantische Codes vermittelt, während der monumentale Ansatz, scharfe Rhythmen und Spannungen einen großen energetischen Schub verleihen und ein breites Spektrum von Emotionen vermitteln, die die Künstlerin aufgrund der Kriegsereignisse, der Besetzung ihrer Heimatstadt und der Hoffnung auf den Sieg empfindet. Severodonetsk ist derzeit von den Truppen der Russischen Föderation besetzt, und die Stadt hat aufgrund der Kriegshandlungen erhebliche Zerstörungen und viele Opfer unter der örtlichen Bevölkerung erlitten.

Katerina Barvinska ist eine Restauratorin und Künstlerin aus Kharkiv und präsentiert auf der Ausstellung ihre grafischen Arbeiten, die den Städten Kharkiv und Berlin gewidmet sind. Katerina verließ Kharkiv während der dramatischen Phase zu Beginn der umfassenden Invasion der russischen Armee in die Ukraine. In den ersten Monaten des Jahres 2022 war Kharkiv unter massiven Angriffen des Aggressors, und ein großer Teil des Stadtteils Saltivka, in dem die Eltern der Künstlerin lebten, wurde fast vollständig zerstört. Die Angriffe auf Kharkiv dauern immer noch an. Ihre Serie von Stichen zeigt die zerstörten Gebäude in Nord-Saltivka und erzählt die Geschichten der Bewohner, von denen die meisten nie wieder in ihre Heimat zurückkehren werden. Eine Serie von Aquarellarbeiten, die Berlin gewidmet ist, visualisiert ihre eigenen Beobachtungen über die große europäische Stadt, die zu ihrem neuen Zuhause geworden ist.

Olena Kishkurno ist ebenfalls eine Restauratorin und Künstlerin aus Kharkiv. Ihrem Umzug nach Berlin gingen schwierige Wochen im Kharkiv Metro während der kontinuierlichen Angriffe der russischen Armee auf Kharkiv voraus. Die Serie von Porträts von Olena Kishkurno, die auf der Ausstellung präsentiert wird, handelt von Verlust und Wiedergeburt, was ein integraler Bestandteil der Tragödie des Krieges ist. Die Autorin weist darauf hin, dass der Verlust ein sehr breites Konzept ist, das in das Leben eines jeden Ukrainers eingetreten ist. Während des Krieges haben viele ihre Angehörigen, ihre Heimat, Teile ihres Körpers und ihr Leben verloren. Aber wir haben die Hoffnung, dass die Ukraine wiederauferstehen wird, denn die Liebe zu unserem Land wird alles überwinden.

Kuratoren der Ausstellung:

Dr. Viacheslav Shulika
Kunsthistoriker, Künstler, Restaurator

25.08. - 27.08.2023 Phantom Gallery – Medium Drawing

25–27. August 2023

Zum ersten Mal in Berlin
Phantom Gallery – Medium Drawing
Die Phantom Galerie präsentiert in Deutschland lebende internationale Künstler, die mit dem Medium Zeichnung arbeiten.
Die Phantom Galerie ist im 2022 in New York erstanden und ist ein fortlaufendes Projekt der Dead Artists Society (2006 – ∞). Pop-up-Ausstellungen wurden in Zusammenarbeit mit anderen Galerien, Kuratoren und Ausstellungsorten organisiert.
Die Ausstellung in der Berliner Künstlerkolonie Wedding wurde in Kooperation mit der Blah-Blah Project Raum, Berlin + Drawing Radio, Woltersdorf initiiert. 

Vernissage: Fr. 25 August 2023 18 – 21 Uhr

Soldiner Str. 103 , 13359 Berlin

Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten:

Sa. 26 August 13-16 Uhr

So. 27 August 13-16 Uhr

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler: 

Catherine Lorent https://catherinelorent.net

Ricarda Hoop https://ricardahoop.de/

Frank Diersch http://frank-diersch.de/

Marcus Neufanger https://vandergrintengalerie.com/artists/marcus-neufanger/

Michael Kalmbach  http://michaelkalmbach.de

MishMash http://www.mishmash.ru

Dead Artists Society – Jackson Pollock 
http://juliakissina.com/artworks/dead-artists-society/

Laura Bruce   https://www.laura-bruce.com

Julia Kissina http://juliakissina.com 

Klaus Killisch www.klaus-killisch.de

Andrey Klassen https://www.andreyklassen.com

Anton Laiko http://www.cargocollective.com/antonlaiko

Kata Unger  http://www.kata-unger.com/

Raymond Pettibon

Drawing Radio: https://radio-woltersdorf.org/redaktion-drawing-radio/

 

 

© Catherine Lorent
© Frank Diersch

 

© Frank Diersch
© Andrey Klassen

 

@ Andrey Klassen
@ Catherine Lorent

 

© Julia Kissina
© Julia Kissina

 

Titelbild: @ Klaus Killisch